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Info / Wanderung auf die Leobner Mauer

Startpunkt: Parkplatz beim Zeller
Ankunftspunkt: Gößeck
Schwierigkeitsgrad: mittel
Gehzeit: ca. 6 Stunden.
Anfahrt: An der Abfahrt Traboch von der A9 abfahren. Auf der Strasse Nr. 115 Richtung Edling. An der Umfahrungskreuzung in Edling Richtung Gai (Golfplatz) abbiegen. Weiter nach Schardorf, am Gasthof Stegmüller vorbei und bis zum Parkplatz für Reitinggänger am Gehöft Zeller.

Tipp: Wünschen Sie eine geführte Wanderung? Dann buchen Sie rechtzeitig Ihre geplante Tour bei Friederike Hollerer.

Vom Parkplatz beim Zeller (941 m) der markierten Schotterstraße (Weg Nr. 693) in Richtung Wasserschutzgebiet folgen. Vor dem Zaun des Wasserschutzgebietes biegt der Weg in den Wald ab. Man kommt zu einem Wegweiser der nur in Richtung Bechlgraben zeigt. Folgen Sie hier aber dem Weg der nach links direkt in den Wald führt! Der sogenannte "Reitsteig" führt Sie zu einem Wildzaun mit einem Überstieg. Nach diesem Zaun halten Sie sich immer rechts, da Sie links in den Fallgraben gelangen und einen großen Umweg machen würden. Vorbei an einem liebevollen Jagdhaus kommen Sie auf das Rumpeleck. Hier lohnt es sich eine kurze Pause einzulegen, um den wundervollen Ausblick zu genießen.

Bild: Ausblick
Foto: © Friederike Hollerer

Bergwiesen zu einem Weg, der unterhalb des Grieskogels auf das Wildfeld führt. Dieser Weg sollte auch bei schlechter Witterung gefunden werden, da er durch große Steinmatterl gekennzeichnet ist. Unterhalb des Grieskogels sieht man schon den nicht allzu langen Gipfelhang und kann sich auf eine gemütliche Jause in einem der unzähligen, windgeschützten Dohlen freuen. Der Aufstieg zum Gipfel erfolgt ab dem Wildfeld wieder am markierten Wanderweg Nr. 693 und ist nicht schwierig, wird aber für Kinder meist zu einem kleine Abendteuer, da man nicht selten mitten durch zahme Steinbockherden wandert! Der Gipfel des Gößecks liegt auf 2214 m, die Aussicht ist großartig!

Bild: Steinbock
Foto: © Friederike Hollerer

Bild: Ausblick
Foto: © Friederike

Der Abstieg erfolgt durch den Bechlgraben. Über den Gipfelhang am Aufstiegsweg (Nr. 693) zurück hinunter zum Wildfeld. Danach nicht Richtung Grieskogel abbiegen (wie beim Aufstieg), sondern dem Weg Nr. 693 nach links direkt in den Bechlgraben folgen. Nach einigen Kurven und Kehren durch Latschen gelangt man zum ersten Schotterfeld. Die drei großen Schotterfelder am Reiting laden aufgrund des feinen Schotters zum Schotterrutschen ein. Nach den Schotterfeldern geht es noch durch den Wald bis zum Wasserschutzgebiet. Dort treffen sich Aufstiegs- und Abstiegsweg wieder. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.


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