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Murtal: Infrastruktur und Mobilität in der Region Obersteiermark West

Murtal: Infrastruktur und Mobilität in der Region Obersteiermark WestDienstag, 17. Januar 2017

Regionale Entwicklungsprozesse und Leitprojekte 2017+

Großes Interesse zeigten die mehr als 150 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Tourismus, Bildung und Vereinen an der Informationsveranstaltung, zu der sie am 16.1.2017 von den Verantwortlichen des Regionalmanagements "Obersteiermark West" , Vorsitzender LAbg. Gabriele Kolar und LAbg. Bgm. Hermann Hartleb, ins Schulungszentrum Fohnsdorf eingeladen waren.

Hochkarätige Referenten präsentierten aktuelle Entwicklungsprozesse und Leitprojekte 2017+ der Region Obersteiermark West in den Bereichen "Infrastruktur und Mobilität" und brachten Strategien und Herausforderungen für Regionalentwicklung näher.

Das Interview, das Oliver Zeisberger mit der Schülerin Anja Lercher führte, die sich wünschte, "in der Region bleiben zu können, weil sie hier sehr gerne mit vielen Freunden lebt", berührte die Besucher und alle waren sich einig, dass in dieser schönen Gegend ein noch attraktiverer Wohn- und Wirtschaftsraum gestaltet werden müsse.

Auch LH-Stv. Michael Schickhofer lagen die "jungen Menschen" sehr am Herzen und er betonte die Wichtigkeit von einkommensstärkeren Jobs in der Region, der Verfügbarkeit eines leistungsstarken Internets und guten Verkehrsanbindungen, damit Regionalentwicklung den Menschen vor Ort bessere Perspektiven bieten kann. Unter den vielen tollen Projekten, die es in der Obersteiermark gibt, hob er besonders die Unternehmenskooperation "Kraft. Das Murtal" hervor, die bereits mit insgesamt fast 400.000 Euro Landesförderungen unterstützt wird.

Um Betriebsansiedlungen einfacher zu gestalten und Erweiterungen von bestehenden Firmen interessanter zu machen, wies er auf die Notwendigkeit hin, die Entscheidungs-Geschwindigkeit von Verfahren zu beschleunigen.

LR Anton Lang führte die neue Schnellbahnverbindung S 8 von Bruck bis Unzmarkt an, wies darauf hin, dass derzeit eine Projekt-Gruppe mögliche Verbesserungen der "Murtal-Bahn" überprüft, die seine volle Unterstützung haben und berichtete über geplante Arbeiten an der Thalbrücke (Sanierung) und der Rampe Landtorberg in Judenburg, wofür eine neue Murbrücke, im Westen der bestehenden Brücke, errichtet wird, um eine ständige Zufahrt nach Judenburg während der gesamten Bauzeit zu garantieren. Auch der Ausbau der B 96 ist geplant (Scheifling - Murau). Ein weiteres Leitprojekt ist der Radwegeausbau rund um den Red Bull Ring: „Das Projekt Spielberg, das Land Steiermark und vier Gemeinden aus dem Bezirk Murtal investieren hier insgesamt 3,6 Millionen Euro in den Radwege-Netzschluss rund um den Ring in Spielberg.“

Philipp Berkessy und Markus Messner stellten das infrastrukturelle Leitprojekt in der Region, das „Projekt Spielberg“ und die Red-Bull-Veranstaltungen vor und wiesen auf die gegenseitige Bereicherung zwischen Region und Rennstrecke hin, wo die Gäste zusätzlich zu den Red-Bull-Attraktionen auch die gesamte Umgebung weithin erkunden können und danach sehr begeistert darüber erzählen.

Im Anschluss wurden bei einer Podiumsdiskussion wichtige Fragen die aus dem Publikum über Infrastrukturthemen der Region kamen gemeinsam mit Berkessy und Messner sowie Klaus Rainer (Kraft. Das Murtal) und Andreas Mayer (Energie Steiermark), Schickhofer, Lang, Kolar und Hartleb beantwortet. LH-Stv. Schickhofer betonte dabei vor allem die Bedeutung der Regionalentwicklung und Infrastruktur für die jungen Menschen in der Region: „Jobs, von denen man gut leben kann, gute Verkehrsanbindungen und ein Anschluss an den Daten-Highway. Darum geht's mir bei der Regionalentwicklung. Den Menschen vor Ort, vor allem den Kindern bessere Perspektiven zu bieten. Hier sind wir in der Obersteiermark mit vielen tollen Projekten auf einem guten Weg.“

Bei ihren Schlussworten betonten die beiden Vorsitzenden vor allem das starke Signal, welches die Veranstaltung ausstrahlt. LAbg. Kolar: „Eine Region lässt sich nur gemeinsam mit allen Stakeholdern entwickeln und deshalb sind wir in der Obersteiermark West stolz auf unsere Kooperationsfähigkeit.“ Auch LAbg. Hartleb unterstrich: „Die Obersteiermark West tritt geschlossen auf und schafft es dadurch das Bestmögliche für die weitere Entwicklung der Region herauszuholen.“


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