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Fertigsnacks zum Mitnehmen gegen Selbstgemachtes

Fertigsnacks zum Mitnehmen gegen Selbstgemachtes Dienstag, 19. Februar 2019

Der Vorkoster "Essen to go: Supermarkt-Snacks gegen Selbstgemachtes"

Wer häufig am Sprung ist, greift gerne auf Fertigsnacks zurück – praktisch geschützt in To-go-Boxen oder Plastikverpackungen. Aber selbst bei frischen Produkten wie Gemüse oder Feinkostartikeln wird Plastik zum Produktschutz eingesetzt – aber ist das wirklich notwendig? Und ist Plastik als Verpackungsmaterial nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Körper schädlich? Das und mehr behandelt der vierteilige „ORF III Themenmontag“ am 18. Februar 2019.

To-go- oder auch „Ready to eat“-Produkte sind schnelle Snacks für unterwegs. Die portionsweise verpackten Mahlzeiten belegen mittlerweile einen großen Teil der Kühlregale in Supermärkten und Discountern. Sie machen es dem Käufer wirklich einfach: Kein Geschirr, kein Aufwärmen und keine Vorbereitung: Sie können die Snacks mit dem meist beigepackten Besteck sofort verzehren. Frisch geschnittenes Obst, fertig gerollte Wraps oder Salate mit Sattmacher-Beilage — das Sortiment ist vielfältig und der Markt für To-go-Produkte boomt. Doch die Kunststoffverpackungen können ungesunde Schadstoffe wie das hormonell wirksame BPA oder Phthalate enthalten. Diese wiederum können sich auf das Essen übertragen. Nur einer der Gründe, warum man sich den Kauf so eines Produktes überlegen sollte. Es geht auch um die Fragen des Preises – das Konfektionieren lassen sich die Hersteller teuer bezahlen – und um die Kühlkette.

Die Doku auf ORFIII „Eingeschweißt und abgepackt – Wie sicher ist unser Essen?“ vertieft die Thematik. Plastik ist leicht, stabil und macht Lebensmittel länger haltbar. 24 Kilogramm Kunststoffverpackungen verbrauchen wir pro Kopf und Jahr. Aber diese enthalten Chemikalien und einige von ihnen stehen im Verdacht, unsere Gesundheit zu schädigen. Die Autoren Halim Hosny und Nina Behlendorf lassen Plastikverpackungen auf Inhaltsstoffe untersuchen: Bleibt das Plastik in der Verpackung? Oder findet es sich auch in unseren Lebensmitteln?

Im Bild: Vorkoster Björn Freitag mit Verbraucherexpertin Yvonne Willicks, die zeigt, wie man selbstgemachte Speisen richtig verpackt und transportiert.
Fotocredit: WDR/Solis TV


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