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Murtal: Musikalische Frühlingsgrüße von der Eisenbahner Stadtkapelle Knittelfeld

Murtal: Musikalische Frühlingsgrüße von der Eisenbahner Stadtkapelle KnittelfeldDienstag, 30. April 2019

Die Eisenbahner Stadtkapelle hat mit ihrem Frühlingskonzert wieder ein buntes Programm zusammengestellt. Das große Blasorchester unter der Leitung von Kapellmeister von Wilfried Klade wie das Jugendorchester Soundhaufn, von Thomas Zwatz geleitet, brachten viel musikalischen Schwung und Stimmung in das Kulturhaus. Obmann Manfred Pölzl hieß die zahlreichen Besucher, Ehrengäste, Abordnungen befreundeter Vereine und Sponsoren, herzlich willkommen.

Die Jugend steht bei der Eisenbahner Stadtkapelle immer ganz im Vordergrund. Vier neue Mitglieder, Anna Gizoller, Chiara Spreitzer, Florian Jäger und Andreas Moitzi, die erstmals offiziell dabei waren, wurden vorgestellt. Mit Stolz wurde verkündet, dass der Goldabsolvent Mario Puster das Musiker Leistungsabzeichen mit Auszeichnung gemeistert hat. Zu guter Letzt wurde Sepp Koller für 40 Jahre Mitgliedschaft beim Musikverein geehrt.

Schwungvoll ging es mit „The Olympic Spirit“ los, und nach dem „Tanz mit dem Teufel“ folgte eine Hommage an den Film „In 80 Tagen um die Welt“, was das Orchester aber in wenig mehr als zehn Minuten schaffte. Mit dem „Vergnügungszug“ von Johann Strauß Sohn fuhr man in die Pause, die kein Leerlauf gewesen ist, sondern da wurde das Jugendorchester Soundhaufn aktiv. Für die drei Stücke, incl. Zugabe erhielten die Jungmusiker großen Beifall.

Genaugenommen waren die Programmstücke alles Höhepunkte, aber zu erwähnen sei das Solostück für drei Alphörner „Begegnung“. Als Solisten traten Martin Mitteregger, Erich Gschaider und Thomas Kamper auf. Kurioses Detail: das lange hölzerne Blasrohr gehört zu den Blechblasinstrumenten, und ein geübter Spieler schafft bis zu 16 Naturtöne. Mit ihrer einzigartigen Solostimme begeisterte Verena Pichlmair. Sie sang zwei Stücke u. a. „Gabriela’s Song“ aus dem Film „Wie im Himmel“.

Durch das Programm führte in bewährter Weise Gernot Esser, der zu jedem Stück einiges zu sagen hatte.

Das Publikum spendete reichlich Applaus. Mit dem Deutschmeister Regimentsmarsch und dem Radetzky Marsch, beliebt zum Mitklatschen, verabschiedete sich die Eisenbahner Stadtkapelle von ihrem Publikum. Im Anschluss an das Konzert wurde in der Atrium Bar noch weitermusiziert. Dort hieß es „Wein & Jazz“ mit der Gruppe „Gentlegame“.

Text und Fotocredit: Walter Schindler


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