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Open Class – Bildung und Stadtentwicklung

Open Class – Bildung und StadtentwicklungDienstag, 12. November 2019

Was bedeutet Bildung in der heutigen Zeit? Wie wichtig ist Interkulturalität im Schulleben? Was macht Wissen lebendig? Was eine Schule erfolgreich?

Diese und ähnliche Fragen stellten zwei Schüler des BG/BRG Knittelfeld ihren Interviewpartnern im Rahmen der Veranstaltung „Open Class“, die am Tag des Gymnasiums am neugestalteten Knittelfelder Hauptplatz stattgefunden hat.

In Doppelconference führten die Schüler Michael Brandl und Christoph Kolland kompetent durchs vielseitige Programm. Schulsprecher Julian Hubmann betonte, dass die Kompetenzen, die das Gymnasium bietet, befähigen, in größeren Dimensionen zu denken als „bis zum Tremmelberg“. Die Direktorin Ursula Schriefl betonte, dass es in einer Zeit, die geprägt ist von großer Dynamik und teilweise nicht vorhersehbaren Entwicklungen wichtig sei, lebendiges Wissen zu vermitteln und bei jungen Menschen selbständiges Denken, Kreativität und Flexibilität zu fördern.

Diese Kompetenzen, sowie profunde Sprachkenntnisse und die Fähigkeit erworbenes Wissen und durchgeführte Projektarbeiten kompetent zu präsentieren machen den Erfolg junger Menschen aus, die gerne an diesem Tag das Klassenzimmer mit dem Hauptplatz getauscht haben, um dort die Ergebnisse ihrer Arbeit zu präsentieren.

Künstlerische Auseinandersetzung mit anderen Kulturen im Rahmen des „Kongoprojektes“, einer Kooperation der Schwerpunkte „Lebensart“ und „Medientechnik“ mit einem Kurzfilm als Projektergebnis, wurde ebenso präsentiert wie das Gesundheitsprojekt „Body Reset“ und der Sieg beim naturwissenschaftlichen Wettbewerb Raw Materials mit anschließender Teilnahme an einer internationalen Tagung in Bologna.

Daneben gab es auch viel Platz für die Auseinandersetzung mit regionalen und wirtschaftlichen Themen. So präsentierten die Schülerinnen und Schüler vor zahlreich anwesenden Gemeindevertretern ihre Vorstellungen zur Regionalentwicklung und appellierten an die Vertreter von Politik und Wirtschaft, sich dafür einzusetzen, dass zukünftig für mehr Maturantinnen und Maturanten, die gerne in der Region bleiben bzw. nach abgeschlossenem Studium wieder in die Region zurückkehren würden, Arbeitsplätze geschaffen werden.

Aufgelockert wurde die Veranstaltung durch den Einsatz sogenannter „Neurobooster“, Professor Stefan Stadler und Professorin Sabine Sperr gelang es mit Energieübungen das gesamte Publikum zu aktivieren und zum Mitmachen zu motivieren.

Bürgermeister Ing. Gerald Schmid freute sich über das rege Engagement des Gymnasiums Knittelfeld und versicherte, auch weiterhin an der partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen der Stadtgemeinde Knittelfeld und dem Gymnasium festzuhalten, um dem Schulstandort auch in Zukunft ein sicheres Fundament zu bieten.

Abgerundet wurde der Tag des Gymnasiums in bewährter Weise vom Schulchor unter der Leitung von Ingrid Kaltenegger.


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