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Lust auf heimisches Rindfleisch

Lust auf heimisches RindfleischDienstag, 26. November 2019

Tag des Rindfleisches: Steirische Fleischer und Rinderbauern bilden Phalanx gegen Billigstimporte

Zu Unrecht wurde heimisches Rindfleisch in den Sog der Klimadebatte gezogen. Jetzt gehen die steirischen Fleischermeister-Betriebe gemeinsam mit den Rinderbauern in die Offensive und wehren sich gegen die Falschbehauptungen. Außerdem deckt der brandaktuelle Store-Check-Rindfleisch erstmals die Dimensionen der klimaschädlichen Rindfleischimporte aus Übersee auf.

Klimapolitisch verantwortungslos!

Viel schlechter als erwartet ist der brandaktuell anfangs November von der Landwirtschaftskammer durchgeführte Rindfleisch-Store-Check im Gastronomie-Großhandel ausgegangen. Das  Ergebnis zeigt unglaubliche Dimension hinsichtlich Herkunft und Klimaschutz. Die Verkaufsregale sind zu 40 bis 50 Prozent mit Importfleisch überwiegend aus Übersee und auch aus Osteuropa gefüllt. Meist mit Billigstfleisch, das bis zu 50 Prozent weniger kostet als vergleichbare heimische Rindfleischqualität. Das ist klimapolitisch verantwortungslos und kontraproduktiv, so  Vizepräsidentin Maria Pein. Sie verlangt vom Gastronomie-Großhandel eine verantwortungsvolle Produktpolitik im Sinne der Regionalität und von der Gastronomie und den Großküchen eine klare Kennzeichnung der Rindfleisch-Herkunft auf den Speisekarten. Außerdem erteilt sie Freihandelsabkommen wie Mercosur eine klare Absage.

Lust auf heimisches Rindfleisch

Steirische Fleischer-Meister und Rinderbauern machen Steirerinnen und Steirern Lust auf Rindfleisch aus der Region. Die Seminar Bäuerinnen waren heute beim Fleischermeister Thomas Autischer in Fohnsdorf  und Fleischermeister Franz Kail aus Murau um die Kunden vom guten steirischen Rindfleisch zu überzeugen.

Murtal:

Bezirksbäuerin Marianne Gruber, Kammerobmann Stellvertreter Martin Pojer sowie der Obmann von der EZG steirisches Rindfleisch Herr Franz Beck und Beraterin Birgit Göttfried  überzeugen die Kunden mit stichhaltigen Argumenten für das Steirische Rindfleisch ebenso, wie mit herzhaftem steirischen Rindfleischsalat zubereitet und kredenzt von der Seminarbäuerin Gabriele Reiter im Fleischereimeisterbetrieb von Thomas Autischer in Fohnsdorf.

Murau:                

Bezirksbäuerin Erika Gütersberger bekräftigt das Argument der Seminarbäuerinnen Karin Pichler und Katharina Bischof wonach heimisches Rindfleisch auch von klimakritischen Konsumenten ehrlich mit einem guten Gewissen genossen werden kann. Kammerobmann Martin Hebenstreit weiß, dass der CO2 Fußabdruck von heimischem Rindfleisch rund 6 Mal geringer ist als z.B. bei brasilianischem Rind. Ein Grund mehr für den Fleischermeister Franz Kail aus Murau inländisches Rindfleisch zum Verkauf anzubieten.

Fotocredit: Birgit Göttfried


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