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Ein turbulentes Stück, bei dem es viel zu lachen gab.

Ein turbulentes Stück, bei dem es viel zu lachen gab.Montag, 30. Dezember 2019

Heiraten kann so schön sein – solange man nicht Gloria Kastlmeier heißt.

Mit der Burleske „A gmahde Wiesn“ von Reinhard Seibold, feierte die Theaterrunde Kleinlobming am Donnerstag im ausverkauften Saal der Volksschule einen großen Erfolg. Wie im Leben ging es auch in diesem Stück hauptsächlich um die Liebe. Eine lustige Szene reihte sich an die andere. Auf der Bühne ging es mitunter recht turbulent zu.

Nepomuk Kastlmeier ist in seiner Gemeinde und bei seinen Freunden trotz seines „anrüchigen“ Broterwerbs ein geachteter Mann. Er verdient mit dem Verleihen von Toilettenhäuschen eine Menge Geld. Zu Hause hat er es nicht nur deswegen mit seinem Weiberregiment nicht leicht. Eine verschwenderische Frau, zwei verzogene Töchter und eine (ab und zu) schwerhörige Oma nerven ihn gewaltig. Gerade diesen Nimbus fürchtet er zu verlieren, weil sein heiratswütiges Töchterlein Gloria noch vor ihrem 25. Geburtstag heiraten will. Das muss unter allen Umständen verhindert werden. So nimmt die Geschichte ihren Verlauf mit viel Verwechslungen und Täuschungen.

Für ein Laientheater war die Aufführung überdurchschnittlich gut gespielt. Hervorzuheben wären Anna Kastlmeier (Lena Reiter) und Charlie Brummer (Hubert Wolf) in seiner Doppelrolle als Hochzeiter Karl Summer.


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