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Mini MED über die Schwerhörigkeit

Mini MED über die SchwerhörigkeitMittwoch, 7. Oktober 2020

Das Thema des Mini MED-Vortrags war „Die Hörstörungen im Alter – Welche modernen Möglichkeiten gibt es?“. Es referierte Dr.in Bettina Rant, sie ist Fachärztin für Hals-Nasen-Ohrenerkrankungen mit einer Ordination in Knittelfeld.

Prinzipiell verfügt die Medizin über keine Vorbeugungsmaßnahmen, mit denen sich die Entwicklung einer Schwerhörigkeit gezielt verhindern lässt. Es ist jedoch für die Gesundheit der Ohren förderlich, diese nicht dauerhaft allzu lautem Lärm auszusetzen. Der Hörtest gehört zur Standarduntersuchung beim HNO-Arzt. Aus den Angaben des Patienten wird eine Hörkurve erstellt. Die wiederum wird mit jener von gesunden bzw. gut hörenden Menschen verglichen. Bei einem auffälligen Befund führt der HNO-Arzt weitere Untersuchungen durch, um die genaue Ursache der Hörminderung zu erkennen. Wie kann Schwerhörigkeit behandelt werden? Je nach genauer Ursache gibt es für viele schwerhörige Menschen mittlerweile sehr wirksame Therapieformen. Ein erster Schritt ist zumeist die Verwendung eines klassischen Hörgeräts. Hilft dieses nicht mehr weiter, kommt ein sogenanntes Cochlea-Implantat in Frage. Unter bestimmten Umständen sind auch chirurgische Maßnahmen sinnvoll.
Fotocredit: Walter Schindler


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