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„Angst schwächt das Immunsystem“

„Angst schwächt das Immunsystem“Freitag, 16. Oktober 2020

Eine beachtliche Corona-Nebenwirkung sind Unsicherheit und Angst, die das Immunsystem schwächen.

Wir wurden seit Beginn der Pandemie mit Bildern und Zahlen des Schreckens und den Erzählungen des Killervirus konfrontiert – diese Erzählung wurde nie relativiert - im Gegenteil fast alle Medien berichten jeden Tag neue Hiobsbotschaften. Seit Monaten werden  auch Ängste vor dem Herbst und Winter geschürt. Jeden Tag werden neue Maßnahmen durch die Medien transportiert. Psychische Belastungen, die Angst an dem Virus zu erkranken, den Arbeitsplatz zu verlieren oder einfach mit dem Leben nicht mehr zu Recht zu kommen – das alles empfindet unser Körper als Bedrohung und schwächt deshalb das Immunsystem. Die Aufgabe des Immunsystems ist, eindringende Bakterien, Pilze und Viren oder Giftstoffe zu bekämpfen. Auch aggressiv werdende Körperzellen werden von einem funktionierenden Immunsystem unschädlich gemacht. Nur was nützt es, wenn wir es durch unsere bloße Angst vor dem vermeintlichen Killervirus und deren wirtschaftlichen Folgen schwächen? Wenn wir unter Dauer Stress stehen vergessen wir dabei oft, wie sich das auf unseren Körper auswirkt. Er wird ganz einfach geschwächt.

Was kann jeder auf psychischer Ebene tun, um immun topfit zu sein?

Die Natur bietet uns sehr viel damit wir gegen Viren gut geschützt sind. Frische und gesunde Ernährung, Bewegung in der Natur, Beziehungen die uns stärken und aufbauen, Entspannung, Atemtechnik und guter Schlaf sind besonders wirksam für ein gesundes Immunsystem. Positive psychosoziale Bedingungen helfen dem Menschen, ein Gegengewicht zu Angst und Panik zu schaffen. Auch sollte jeder versuchen, aktiv und selbstwirksam zu werden und sich nicht passiv der Meinung der Politik oder anderer Gruppierungen zu unterwerfen. Heute ist der Hausverstand mehr gefragt als sonst und wichtig ist auch für sich selbst gut zu sorgen. Einen Mundnasenschutz zu tragen ist sicher sinnvoll. Aber was nützt es mir eine Maske zu tragen, die total verunreinigt ist, wie bei vielen Maskenträgern in Geschäften schon von Weiten zu erkennen ist.

Eine selbst beobachtete Aktion vor einem Geschäft: „Zwei Personen wollen ein Geschäft betreten eine von den beiden trägt bereits eine Maske, die zweite findet ihre nicht. Die maskentragende Person verzichtet auf den Geschäftsbesuch und reicht der andern großzügig die bereits getragene Maske um das Geschäft zu betreten. Macht so etwas Sinn? Geben sie ihr bereits benutztes Taschentuch auch einfach weiter?“ Das nenne ich Hausverstand!

Wer bereits unter einer Angstreaktion auf die Covid-19-Krise leidet, für den ist eine psychologische Beratung von großem Vorteil.

Text: Irmgard Underrain


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