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Weltgesundheitstag

Weltgesundheitstag Mittwoch, 7. April 2021

Am 7. April stehen die Gesundheit und alles, was mit Gesundheit und Wohlfühlen zu tun hat, im Mittelpunkt. Denn: Gesundheitsvorsorge betrifft jeden. Daran soll der Weltgesundheitstag erinnern.

Nicht nur der heutige Weltgesundheitstag erinnert uns daran, was am wertvollsten ist: Die Gesundheit. „Die COVID-19-Pandemie hat die ganze Welt leider immer noch fest im Griff. Die täglichen Herausforderungen für einen selbst, aber auch für unser Gesundheitssystem sind enorm.

Geschichte

Der Weltgesundheitstag wird jährlich seit 1954 am 7. April weltweit mit dem Ziel begangen, an die Gründung der WHO 1948 zu erinnern. Jedes Jahr steht der Weltgesundheitstag unter einem anderen Motto, heuer unter: Gesundheitliche Chancengleichheit.

Gesundheitliche Chancengerechtigkeit ist ein wichtiges Qualitätskriterium der Gesundheitsförderung. Der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ) hat sich daher explizit die Aufgabe gesetzt, im Rahmen seiner Aktivitäten und Möglichkeiten gesundheitliche Chancengerechtigkeit in Österreich zu fördern und unterstützt mit dieser Schwerpunktsetzung nicht nur die Umsetzung der Österreichischen Rahmen-Gesundheitsziele und der Österreichischen Gesundheitsförderungsstrategie sondern knüpft auch an WHO- und EU-Strategien an.

Chancengerechtigkeit: Frauen & Männer

Das Geschlecht ist ein wichtiger Faktor in Bezug auf Krankheit und Gesundheit. Hierbei spielt auch die gesundheitliche Chancengleichheit eine wesentliche Rolle. Wie wissenschaftliche Untersuchungen belegen, hat nicht jede/jeder die gleichen Chancen auf ein gesundes Leben. Die gesundheitlichen Möglichkeiten verschlechtern sich, je niedriger der berufliche bzw. gesellschaftliche Status ist.

Das gesundheitliche Ungleichgewicht zwischen Menschen mit einem sehr guten sozio-ökonomischen Lebensumfeld zu jenen in einem schwierigen sozio-ökonomischen Umfeld ist europaweit und auch in Österreich groß. Lebenserwartung, Lebensqualität oder Krankheitsfälle folgen einem sozialen Gefälle. Das heißt je niedriger der soziale Status, desto ungünstiger die Gesundheit. Zusätzlich werden die Grundlagen für diese gesundheitliche Ungleichheit oftmals bereits in der frühen Kindheit gelegt und im Lebensverlauf gefestigt oder gar ausgeweitet.

Allerdings sind ein sehr niedriges Einkommen, Armut, Arbeitslosigkeit oder schlechte Arbeitsbedingungen, genauso wie niedrige Bildung sozial erzeugt und können deshalb auch verbessert werden.


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